sn-fetch PoC: range probe, weighted planner, parallel segments, reassembly + sha256
This commit is contained in:
@@ -15,10 +15,13 @@ endet mit etwas, das man benutzen kann.
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Ziel: Beweis, dass Pooling über zwei Anschlüsse real funktioniert.
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- [x] `sn-fetch` PoC (lokal): Range-Probe, gewichteter Planner, parallele
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Segment-Downloads, Reassembly + SHA-256 — verifiziert gegen einen
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echten Server (Debian-Mirror); Multi-Exit-Routing folgt mit dem Mesh
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- [ ] SpiderNet-Node auf Mini-PC (Raspberry Pi / N100-Box), Yggdrasil-Overlay
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zwischen 2 Haushalten (Kabel oder Kurzstrecke WLAN/60-GHz)
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- [ ] `sn-fetch` PoC: segmentierter Download (HTTP-Range-Splitting) über
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2 Exits, plus Baseline-Messung (1-Exit vs. 2-Exit, gleiche Datei)
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- [ ] `sn-fetch` PoC über 2 echte Exits, plus Baseline-Messung
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(1-Exit vs. 2-Exit, gleiche Datei)
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- [ ] Fair-Share-Scheduler v0: zwei gleichzeitige Downloads, faire Aufteilung
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- [ ] Doku: Messwerte, Erkenntnisse, Stolpersteine → hier in das Repo
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@@ -55,8 +55,10 @@ die Verbindung kaputt machen würde (IP-Wechsel beendet die Session):
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| VPNs (WireGuard etc.) | UDP-Flow mit State |
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**Policy-Vorschlag (Default):** realzeitkritischer Traffic geht in den
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**Direct-Modus** — ohne Umweg, normal über den eigenen Router/Uplink, als
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wäre SpiderNet nicht da. Optional "best single exit" (wenn die eigene
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**Direct-Modus** — und zwar als echter **Pass-Through**: SpiderNet gibt
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diese Verbindungen unverändert weiter, sie nehmen den normalen Weg durch
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den eigenen Router und den eigenen Uplink, als wäre SpiderNet nicht da
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(kein Tunnel, kein MITM). Optional "best single exit" (wenn die eigene
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Leitung gestört/überlastet ist, kann man den Call bewusst über einen
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Nachbarschafts-Exit pinnen — aber dann sticky für die Dauer der Session).
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Reference in New Issue
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