sn-fetch PoC: range probe, weighted planner, parallel segments, reassembly + sha256

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2026-09-24 13:53:35 +02:00
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@@ -15,10 +15,13 @@ endet mit etwas, das man benutzen kann.
Ziel: Beweis, dass Pooling über zwei Anschlüsse real funktioniert.
- [x] `sn-fetch` PoC (lokal): Range-Probe, gewichteter Planner, parallele
Segment-Downloads, Reassembly + SHA-256 — verifiziert gegen einen
echten Server (Debian-Mirror); Multi-Exit-Routing folgt mit dem Mesh
- [ ] SpiderNet-Node auf Mini-PC (Raspberry Pi / N100-Box), Yggdrasil-Overlay
zwischen 2 Haushalten (Kabel oder Kurzstrecke WLAN/60-GHz)
- [ ] `sn-fetch` PoC: segmentierter Download (HTTP-Range-Splitting) über
2 Exits, plus Baseline-Messung (1-Exit vs. 2-Exit, gleiche Datei)
- [ ] `sn-fetch` PoC über 2 echte Exits, plus Baseline-Messung
(1-Exit vs. 2-Exit, gleiche Datei)
- [ ] Fair-Share-Scheduler v0: zwei gleichzeitige Downloads, faire Aufteilung
- [ ] Doku: Messwerte, Erkenntnisse, Stolpersteine → hier in das Repo
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@@ -55,8 +55,10 @@ die Verbindung kaputt machen würde (IP-Wechsel beendet die Session):
| VPNs (WireGuard etc.) | UDP-Flow mit State |
**Policy-Vorschlag (Default):** realzeitkritischer Traffic geht in den
**Direct-Modus** — ohne Umweg, normal über den eigenen Router/Uplink, als
wäre SpiderNet nicht da. Optional "best single exit" (wenn die eigene
**Direct-Modus** — und zwar als echter **Pass-Through**: SpiderNet gibt
diese Verbindungen unverändert weiter, sie nehmen den normalen Weg durch
den eigenen Router und den eigenen Uplink, als wäre SpiderNet nicht da
(kein Tunnel, kein MITM). Optional "best single exit" (wenn die eigene
Leitung gestört/überlastet ist, kann man den Call bewusst über einen
Nachbarschafts-Exit pinnen — aber dann sticky für die Dauer der Session).