Docs: SpiderNet is software-only, link-agnostic; decide AGPL-3.0 + CC-BY-SA-4.0
This commit is contained in:
@@ -30,21 +30,26 @@ Entscheidend:
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Exit (anders als klassische Community-Meshes mit einem Supernode), sondern
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viele — das verteilt nicht nur Last, sondern auch Risiko und Zensur-
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Angriffsfläche.
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2. **Die Glasfaserverbindungen sind ein *zweites* Netz neben den
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Internetanschlüssen** und sollen schnell sein (10 Gbit/s per SFP+/
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10G-Optik). Damit ist das Viertelnetz nie der Engpass — der Engpass sind
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die Uplinks selbst, und genau die werden gepoolt.
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2. **Die lokalen Links sind ein *zweites* Netz neben den Internetanschlüssen.**
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Typ und Geschwindigkeit (10 Gbit/s, 1 Gbit/s, 1,6 Tbit/s, Funk) sind Sache
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der Nachbarschaft — die Software ist **link-agnostisch**: Sie misst die
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Kapazität der vorhandenen Links und plant Splits/Scheduling auf Messwerten,
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nicht auf Annahmen. Engpass sind die Uplinks; die lokalen Links werden so
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geplant, dass sie nicht zum Flaschenhals werden.
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## Schicht 0 — Physik (Nachbarschaftsglasfaser, 10 Gbit/s)
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## Schicht 0 — Physik (lokale Verbindungen, link-agnostisch)
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- **Ziel:** 10 Gbit/s Haus-zu-Haus. Glasfaser (2-Faser-Duplex G.657A2, LC)
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mit **10G-Optik (SFP+)** direkt im Node — langfristig günstiger und
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zukunftssicher; 1G-Medienwandler sind die Budget-Fallback-Option.
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- **Pragmatisch für den Start:** was da ist — existierendes LAN-Kabel im
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Mehrfamilienhaus (bis 100 m), Richtfunk 60-GHz-PTP (mehrere Gbit/s,
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Sichtlinie nötig) als Überbrückung.
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- **Topologie:** anfangs Stern/Ring (2–5 Häuser), später vermascht. Jede
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Faser ist ein separates Link; Redundanz schlägt Eleganz.
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Die Software macht keine Annahmen über die Physik — sie misst, was da ist.
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Beispiele, was eine Nachbarschaft einsetzen kann:
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- **Glasfaser Haus-zu-Haus** (2-Faser-Duplex G.657A2, LC, SFP/SFP+/QSFP+
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je nach Wunsch-Geschwindigkeit — 1 G, 10 G, 100 G+)
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- **Existierendes LAN-Kabel** im Mehrfamilienhaus (bis 100 m)
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- **Richtfunk 60-GHz-PTP** (mehrere Gbit/s, Sichtlinie nötig)
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- **Normales WLAN/Ethernet**, was schon da ist — langsamer, aber null Aufwand
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Die Software plant mit dem, was existiert; mehr Kapazität ergibt automatisch
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mehr Pooling-Gewinn.
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## Schicht 1 — Routing (Overlay über alle Haushalte)
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@@ -11,8 +11,10 @@
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Wichtiger Punkt (bewusst gehalten): Die Glasfaserverbindungen zwischen den
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Häusern laufen **neben** den normalen ISP-Anschlüssen — das Nachbarschaftsnetz
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ist ein *zweites*, schnelles (Ziel: 10 Gbit/s) lokales Netz, nicht ein Ersatz
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für die Internetanschlüsse.
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ist ein *zweites*, lokales Netz, nicht ein Ersatz für die Internetanschlüsse.
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Welche Link-Typen und -Geschwindigkeiten (10 Gbit, 1 Gbit, 1,6 Tbit, Funk)
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eingesetzt werden, entscheidet jede Nachbarschaft selbst — die Software ist
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**link-agnostisch**.
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Diese Idee ist gut — und sie ist nicht abstrakt: NYC Mesh läuft genau so
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("members share their internet"), Freifunk und guifi.net zeigen es in
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@@ -20,15 +22,20 @@ großem Maßstab. Was hier neu gedacht ist, ist der **konsequente Exit-Jede**
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statt Exit-Nirgends: Jeder Haushalt bleibt bei seinem ISP, aber Anfragen
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verlassen das Viertel an *allen* Punkten gleichzeitig.
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> SpiderNet ist **nur die Software**. Jede Nachbarschaft richtet ihre eigene
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> Instanz ein und entscheidet selbst, wie sie sie betreibt. Wir providen
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> Werkzeuge, kein Netz.
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## Was technisch funktioniert
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1. **Segmentierte Downloads über mehrere Exits.** Große Dateien werden in
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Byte-Bereiche gesplittet (HTTP Range Requests) und parallel über die
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Internetanschlüsse mehrerer Haushalte geladen. Ein DSL-50000-Haushalt
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kann damit realistisch 5× herunterladen, wenn 4 Nachbarn mitspielen.
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Das geht, weil die Haus-zu-Haus-Verbindungen selbst schnell sein
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sollen (10 Gbit/s) — die Faser im Viertel ist nie der Engpass, die
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Uplinks sind es.
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Das geht, weil die Software die lokalen Links **misst** und daraus
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ihre Splits und Pläne macht — egal ob 1 Gbit/s oder 10 Gbit/s im
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Viertel liegt. Engpass sind immer die Uplinks, nie die lokalen Links
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(die Software plant so, dass das lokale Netz nicht zum Flaschenhals wird).
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2. **Fair-Share-Scheduling.** Wer gerade nichts lädt, gibt seinen Anteil
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automatisch. Ein einzelner Stream profitiert von fremder Kapazität,
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mehrere Lade gleichzeitig bekommen faire Anteile.
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@@ -1,13 +1,20 @@
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# Lizenz — Optionen und Empfehlung
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# Lizenz — Entscheidung
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Damit wir uns festlegen können. Stand: September 2026.
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**Entschieden (September 2026):**
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## Wichtigster Rahmen
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- Die Software wird **ohne jegliche Garantie** bereitgestellt — AGPL GPLv3-
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-artige Lizenzen enthalten §§ 15/16 (No Warranty, Limitation of Liability)
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bereits; permissive Lizenzen brauchen das Disclaimer-Klauseln separat
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(Apache-2.0 hat es eingebaut, MIT/BSD nur minimal).
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- **Code (`server/`): AGPL-3.0** — stärkstes Copyleft, §13-Netzwerk-Klausel
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(wer SpiderNet-Software in einem Netz betreibt, muss den Quellcode
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anbieten), gleiches Lizenz-Ökosystem wie `freenet-core`.
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- **Dokumentation (`documentation/`): CC-BY-SA-4.0** — Wissen wird geteilt
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wie Bandbreite: Weitergabe und Bearbeitung frei, unter gleichen Bedingungen,
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mit Namensnennung.
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- Kein Support, keine Garantie: AGPL §§ 15/16 (Code), CC-BY-SA Abs. 7
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(keine Warranty-Klausel — der Haftungsausschluss steht zusätzlich in
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README & Software).
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- Hintergrund: Die Software wird **ohne jegliche Garantie** bereitgestellt —
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copyleft-Lizenzen enthalten §§ 15/16 (No Warranty, Limitation of Liability)
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bereits; permissive Lizenzen brauchen Disclaimer-Klauseln separat
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(Apache-2.0 hat sie eingebaut, MIT/BSD nur minimal).
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- Ethos: Code soll **Commons bleiben** — auch Forks sollen gezwungen sein,
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offen zu bleiben, sonst kann das Nachbarschaftsprojekt abgespaltet und
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geschlossen weiterverkauft werden.
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@@ -24,9 +31,9 @@ Damit wir uns festlegen können. Stand: September 2026.
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| Apache-2.0 | keiner | nein | schlecht (ethisch) | Klon kann geschlossen werden — passt nicht zu "Gemeingut" |
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| MIT / BSD | keiner | nein | schlecht | identisches Risiko, minimaler Disclaimer |
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### Empfehlung
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### Empfehlung (entschieden)
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**AGPL-3.0 für alle Code-Crates in `server/`** (Status quo im Repo). Gründe:
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**AGPL-3.0 für alle Code-Crates in `server/`**. Gründe:
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1. Spiegelbild zum Ethos: das Netz ist Commons, der Code auch.
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2. **§13 verlangt Offenlegung bei Netzwerk-Nutzung** — unsere Software *ist*
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@@ -49,14 +56,14 @@ Doku (dieses Verzeichnis) kann separat lizenziert werden:
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| CC0-1.0 | public-domain-artig | im Widerspruch zum Ethos |
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| gleich mit Code (AGPL) | geht auch, ist aber unüblich für Doku | n/a |
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### Empfehlung
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### Empfehlung (entschieden)
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**CC-BY-SA-4.0 für `documentation/`** — sauber getrennt vom Code, passt
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zum "Wissen wird geteilt wie Bandbreite"-Ethos (Ethos §7).
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## Was noch offen bleibt
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- [ ] Entscheidung: Code AGPL-3.0 bestätigen
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- [ ] Entscheidung: Doku CC-BY-SA-4.0
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- [ ] `LICENSE`-Dateien: Code-`LICENSE` (AGPL, schon da) + `documentation/LICENSE` (CC-BY-SA) und Lizenz-Hinweis in jedem Dateikopf? (AGPL: Hinweis pro Crate reicht; Dateikopf optional)
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- [x] Entscheidung: Code AGPL-3.0 — bestätigt
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- [x] Entscheidung: Doku CC-BY-SA-4.0 — bestätigt
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- [x] `LICENSE`-Dateien: Code-`LICENSE` (AGPL) + `documentation/LICENSE` (CC-BY-SA)
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- [ ] Nebenlizenzen von Dependencies (cargo-deny, sobald Cargo-Projekt existiert)
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@@ -4,6 +4,23 @@
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> Quellen zusammengestellt. Für den Ernstfall: Anwält:in für Urheberrecht/
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> Telekommunikationsrecht fragen — im Kollektiv, nicht alleine.
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## Kontext: Software vs. Netz-Betreiber
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SpiderNet ist **nur die Software**. Jede Nachbarschaft richtet ihre eigene
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Instanz ein, betreibt sie und entscheidet selbst über Regeln, Topologie und
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Link-Typen. Für die Rechtslage heißt das eine klare Trennung:
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- **Software-Contributor:innen (dieses Repo):** liefern Werkzeuge, betreiben
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kein Netz, kontrollieren keine Inhalte → tragen keine Verantwortung für
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den Betrieb (Haftungsausschluss, siehe [[Server-README]]).
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- **Node-/Instanz-Betreiber:innen (die Nachbarschaft):** tragen die
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Verantwortung für ihr eigenes Netz — Anschlusshaftung, Abmahnrisiko,
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Verkabelung, Datenschutz vor Ort.
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Die Software muss den Betreiber:innen die Werkzeuge geben, um ihre
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Pflichten erfüllen zu können (Sperrbarkeit, minimale lokale Dokumentation,
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Kill-Switch).
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## 1. Urheberrecht / Filesharing — das größte Risiko
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### Wie die Rechtsprechung heute funktioniert
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Reference in New Issue
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